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25. 2.: Volksbank-Volkslauf Amelinghausen, Informationsausstellung, Massagen für Läufer und NICHT-Läufer gegen Spende für Vereinsarbeit


Stand: 2/2018


Besucherzaehler

Wer wir sind


Das bin ich! Volle Fahrt voraus! Untypisch – auf einem Segelboot, typisch wäre eher in Laufhosen. Mein Name ist Marion van Schwamen-Carlberg, 57 Jahre, Krankenschwester, Lauftherapeutin, Physiotherapeutin und jetzt auch noch Vorsitzende eines Vereines! Laufen ist eine meiner Leidenschaften nach meinen Kindern, dem Enkelkind und der Familie. Ich arbeite gern, tanze gern, singe gern, bewege mich gern, nicht nur läuferisch und leide unendlich bei Berichten über misshandelte, vermisste oder getötete Kinder. Es gibt Dinge im Leben, die werde ich nie begreifen, aber es gibt auch Dinge im Leben, die ich anpacken kann und mit denen ich helfen kann. Das ist meine Art mit diesem speziellen Elend umzugehen. Leider kann keiner von uns die Welt retten, auch ich nicht, aber viele können sie ein wenig schöner, hilfsbereiter und liebevoller machen.

Und so ging es dann los!

Mit voller Fahrt voraus fing alles an. Die Tsunami Katastrophe 2004 brachte mich auf die Idee, mit dem was ich gerne tu, dem Laufen, Spenden zu sammeln um den Menschen dort in der Not zu helfen. Die Idee war noch nicht ganz zu Ende gedacht da wurde auch schon organisiert. Es musste schnell gehen, damit das schreckliche Ereignis nicht schon zu sehr aus den Medien heraus geht. Mit starker Unterstützung des Lauftreffs vom MTV Amelinghausen und dem damaligen Chef des „Lüneboten“ Andreas Albrecht, haben wir innerhalb kürzester Zeit eine grandiose 24-Stunden-Laufveranstaltung ins Leben gerufen und konnten somit für UNICEF ca. 23 000 € erlaufen.Es hat sich gezeigt, dass Lüneburg und Umgebung viele Menschen beherbergt, die ein großes Herz haben, spenden bereit sind und auch Spaß entwickeln können, Veranstaltungen mit Leben zu füllen. Viele Firmen, große wie kleine, viele Familien, Einzelpersonen, Sportgruppen, andere Gruppen und, und, und. Nur durch diese vielen Menschen konnte diese erste Veranstaltung so erfolgreich sein. Wir waren überwältigt!
Es folgte eine weitere Veranstaltung zur Unterstützung der Kinder in der Not auf Haiti, auf den Philippinen. Immer das gleiche Muster, 24 Stunden Laufen mit Unterstützung von Sponsoren.
Danach wurde die Idee von mir entwickelt, einen Verein zu gründen unter unserem Motto: LaufenHilft e.V. Wie schwer das ist, hat sich schnell herausgestellt. Letztendlich ist es 2015 geschafft, vor allem durch die Beharrlichkeit meines Mannes, immer wieder neue Formulierungen aufzusetzen damit das Finanzamt es anerkennt und uns die Gemeinnützigkeit zuspricht.

Was wir wollen

Wir möchten laufend unterstützen, das heißt, auch dann wenn es zu keiner unmittelbaren Katastrophe gekommen ist, z.B. durch die Übernahme von Patenschaften. So könnten Kindern in der Not die Möglichkeit gegeben werden, dort wo sie leben neben Essen, Trinken und einem Dach über den Kopf, etwas zu lernen, eine Ausbildung zu bekommen und eine Zukunft vor Augen zu haben.
Das heißt, wir müssen etwas tun, damit Spendengelder verfügbar sind.
Um das zu erreichen, möchten wir eine immer wiederkehrende Laufveranstaltung ins Leben rufen, die sich gerade in der Entwicklung befindet. Auch das ist leider nicht an einem Tag getan. Wir haben uns als erstes Ausrichtungsjahr 2019 vorgenommen und hoffen auf möglichst viel Unterstützung bei der Planung. Wir werden hier über unsere Arbeit informieren und alle Interessierte auf dem Laufenden halten.

Seit 2015 besteht der Verein LaufenHilft e.V.

Zweck des Vereins ist die Förderung mildtätiger Zwecke und in diesem Zusammenhang Unterstützung und Förderung von KINDERN, die bei oder nach Umweltkatastrophen oder andersartig in Not geraten sind.


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